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Reisebericht

Der erste Schnee 6.11.2014

geschlafen haben wir heute ganz schlecht, Hauptstrasse und Eisenbahn gleich neben unserem Parkplatz.

Den Lärm waren wir uns gestern Nacht gar nicht bewusst, als wir parkiert haben. Aber ich war dann froh, als die Nacht um war und das Campinggeschäft nebenan offen hatte. Da konnten wir durch den riesigen Laden stöbern und haben natürlich auch was gekauft: Chemitabletten für's WC (die blauen, denn mit den grünen sind wir überhaupt nicht zufrieden, obwohl sie ökologischer sind. Sie stinken mehr, wie keine Tabletten) und ein Campingteppich, den wir hinten ins Wohnmobil in die Garage legen wollen. Da wir noch die original-Antirutschmatte in der Garage haben, staut sich darunter das Kondenswasser an, da die Rutschmatte Luftundurchlässig ist. Mit dem neuen Teil wird das dann kein Problem mehr sein.

Auf der Heimfahrt wurde die Landschaft immer weisser und wir sind froh, habe ich vor einigen Tagen die Winterpneu bestellt. So können wir mit guten Gewissen rumfahren, wenn wie jetzt, auch zu Hause im Tal schon Schnee liegt. Dafür wird es wieder grüne Weihnachten geben, wetten?

Die Kälte kann kommen 7.11.2014

Das erste Mal habe ich nun das gesamte Frischwassersystem entleert.

Frischwassertank unter der Sitzgruppe

Damit in der Kälte nichts einfriert, war ich lange unentschlossen, wie ich es machen sollte. Alles Wasser entleeren oder heizen? Nach einigen Informationen in Foren habe ich mich nun entschlossen, den gesamten Wasserhaushalt des Wohnmobils zu entleeren.

  • Als erstes also die Bedienungsanleitung unseres Knutschis suchen und lesen. Hätte ich eigentlich schon früher machen sollen, aber dafür hat man ja nie Zeit.
  • Sitzbankpolster entfernen, damit ich zum Wassertank komme
  • Deckel aufschrauben und das Entleerungsventil öffnen. Das Wasser plätschert nun schön unter dem Wohnmobil auf den Platz.
  • 12V-Strom am Panel abschalten, damit die Wasserpumpe nicht irgendwann durchbrennt ohne Wasser
  • Wasserpumpe suchen. Wo könnte die wohl sein? Überall habe ich gesucht, bis ich merkte, dass sie ja logischerweise im Wassertank drin ist. Es ist das kleine graue Ding im Wassertank!
  • Boiler und Heizung ausschalten
  • Beim Boiler in der Garage den blauen Schalter in Längsrichtung stellen und schon plätschert auch hier das Wasser auf die Strasse
  • Kunststoffdeckel beim Wassertank aufschrauben, wo die Wasserpumpe dran hängt. Dabei habe ich gemerkt, dass mein Wassertank einen Überlauf hat. Gut zu wissen, denn bis jetzt war ich der Meinung, dass dies nicht der Fall ist. Wieder was gelernt.
  • Alle Wasserhahnen auf Mittelstellung setzen und die Wasserpumpe so hoch wie möglich halten, damit das Wasser aus allen Leitungen fliesst. Zum Schluss habe ich noch in die Pumpe geblasen, aber es hat nur gegluckert und es war nicht mehr viel Wasser in den Leitungen.
  • Abwassertank entleeren
  • Wasserpumpe wieder an ihren Platz schrauben
  • Beim Boiler den Schalter wieder in Querstellung bringen und einen blauen Knopf drücken
  • Sitzbank wieder herrichten und fertig.

Alles ging einfacher und schneller, wie ich es mir vorgestellt habe. Gut zu wissen, den die Leitungen entleeren werde ich nun im Winter nach jeder Ausfahrt machen. Einen defekten Boiler wegen einfrieren will ich nicht riskieren.

Logik der Elektrik 8.11.2014

So, heute habe ich mich etwas mit der Elektrik in unserem Knutschi befasst.

Einiges wird mir nun jetzt viel Klarer. Da ich gestern den gesamten Wasserkreislauf geleert habe, muss ich nun schauen, dass die Wasserpumpe sich nicht trocken läuft. Dazu habe ich oberhalb der Tür ein Kontrollpanel, wo ich den 12V-Stromkreislauf abstellen kann. Ist dieser abgestellt, laufen nur noch die Aussentreppen, ein Lichtschalter und die Heizung. Kühlschrank, Gefrierer, USB-Steckdosen, Wasserpumpe, Innenlicht, läuft alles nicht mehr. Nicht ganz ideal, wie ich es will. Das Problem: auch mein GPS-Tracker erhält so keinen Strom mehr und läuft auf seinen Batterien. Diese halten in der Kälte schätzungsweise zwei Wochen. Was ist die Lösung?

Nach einigen Recherchen in den Wohnmobilforen, gibt mir ein User den entscheidenden Tipp: An meinem EBL99, das Gerät, das die gesamte Stromversorgung reguliert und unter dem Fahrersitz eingebaut ist, hat die Wasserpumpe eine eigene 5V-Sicherung. Wenn ich einfach diese rausnehme, kann ich den 12V-Kreislauf wieder einschalten, ohne dass die Wasserpumpe läuft. Einfach nur Genial! 

Ach ja, die Wasserpumpe läuft normalerweise immer dann, wenn zuwenig Druck in den Wasserleitungen ist, und weil diese leer sind, würde sie immer laufen...

Ausbau Website 11.11.2014

Übers Wochenende habe ich nochmals an dieser Website gebastelt.

Da ich jedesmal, wenn wir irgendwo im Knutschi übernachten, den Platz inklusive Koordinaten aufschreibe, sind momentan schon einen ganzen haufen Plätze zusammen gekommen. Nun habe ich ein Script geschrieben, das mir Anhand dieser Aufzeichnungen direkt ausrechnet, wieviele Male wir schon wo und wie übernachtet haben. Ich war echt verblüfft, als ich nun feststelle, dass wir diese Saison schon 73x im Wohnmobil geschlafen haben! Das ist doch schon mal nicht schlacht. Bis Ende Jahr sind wir da sicher schon auf 80. Man könnte meinen, wir hätten immer Ferien.>  Zur Statistik

Ach ja, wir fuhren heute noch zum Fiathändler im Nachbardorf, um ihm unsere Dichtung der Windschutzscheibe zu zeigen. Der Schaden wird auf Garantie erledigt, sobald die neue Regenauffangwanne da ist.

Sicherheit 12.11.2014

Immer wieder werden wir auf die Positionsdaten unseres Wohnmobils angesprochen mit dem Hinweis: das ist doch gefährlich!

Das Argument: So weiss ein Dieb, wo ihr seid und er kann so in Ruhe eure Wohnhaus zu Hause ausräumen. Könnte er, das stimmt. Aber mal ehrlich: unsere Website ist nicht wirklich verbreitet, dass jeder Ganove sie kennt und da ist es doch bedeutend einfacher, bei uns zu Hause schauen, ob das Wohnmobil da steht oder nicht. Die Infos mit dem Tracker sind also nicht exklusiv, die kann man so eben auch einfacher holen.

Mir ist es bedeutend lieber, Diebe brechen bei uns ein, wenn wir nicht zu Hause sind als anders. Und wenn schon, was sollen sie uns klauen? Bargeld lagern wir nicht zu Hause, Schmuck auch nicht. Sollen sie doch meinen vierjährigen PC klauen oder unser 700 fränkigen TV. Einen grossen Drucker hätte ich auch noch. Das einzige, was mich wirklich reuen würde, wären unsere Fotos. Aber hat daran ein Dieb Interesse? Und iPads, Handys, Portemonais und Fotoapparat sind dann ja im Wohnmobil und nicht zu Hause.

Das andere Argument: so weiss jeder wo ihr seid und ein Räuber kann euch geziel aufsuchen! Aber hallo, habe ich solche Feinde, die mich suchen? Die würden mich auch ohne Tracker finden. Und ein Dieb, der ein Wohnmobil ausräumen will, schaut sicher nicht zuerst auf die Website, wo wer gerade steht. Der geht hin, und räumt aus, was grad auf dem Stellplatz rumsteht. Da mache ich mir schon etwas mehr Gedanken, aber nicht wegen den Tracker.

Beim Kauf wollten wir zuerst eine Alarmanlage, haben wir aber danach verworfen. Wenn jemand ins Wohnmobil einbrechen will, schafft er es ziemlich leicht. Je mehr ich verbarikadiere, desto grösser ist der Schaden nachher. Und es wird uns ja vorallem im Urlaub treffen. Also ist mir doch wichtig, dass möglichst wenig kaputt geht.

Sind wir im Wohnmobil, gehe ich nie ohne Fotoausrüstung, Portemonai und Handy weg. Bleibt also nicht mehr viel drin, nur Dinge, auf die ich auch verzichten kann. Soll er von mir aus doch den TV abmontieren, den Kühlschrank leeren oder mein Kopfkissen stehlen. Alles ersetzbar, und zwar noch im Urlaub. Mehr Mühe hätte ich schon, wenn wir noch im Wohnmobil drin sind und Einbrecher kommen. Aber dann werden meistens die Türen schnell und leise aufgebrochen und alles was rumliegt mitgenommen. Die für mich wichtigen Dinge lagern wir darum immer im Bereich der Betten.

Wenn wir das Auto kurz verlasssen, um einzukaufen etc. sichere ich die vorderen Türen immer mit dem Sicherheitsgurt. Die bringt man dann von aussen nicht einfach so schnell auf. Soo leicht wollen wir es diesem Pack dann doch nicht machen.

Fahrradträger ganz einfach abmontieren 13.11.2014

Heute habe ich versucht, den Fahrradträger von unsrem Knutschi für den Winter ab zu montieren.

Stifte rausziehen, Endkappe lösen

Schliesslich soll er ja nicht dauernd mit Salzwasser vollgespritzt werden und wenn hinten etwas weniger Gewicht ist, tut dies auf Schnee dem Frontantrieb sicher mal nichts schaden. Aber eins ist klar, Schrauben im Aufbau werde ich sicher weder lösen noch sonst wie manipulieren, das ist mir wegen der Dichtigkeit einfach zu heiss. Schliesslich habe ich noch nicht wirklich Erfahrung mit solchen Dingen.

Zuerst begutachte ich mal unseren Radständer an der Rückwand. Vorsichtig löse ich auf einer Seite unten zwei Plastikzapfen. Nun kann ich das Plastikendteil waagrecht herausziehen. Zum Vorschein kommt ein Stahlstift, den ich drehen und auch herausziehen kann. Wow, eine Seite ist schon gelöst! Das Gleiche auf der anderen Seite und schon kann ich den Ständer wegnehmen. Ich bin verblüfft, wie schnell und einfach dies geht. Wenn ich das früher gewusst hätte, wie einfach das geht, der Ständer wäre nur drauf, wenn wir auch die Räder mitnehmen. Super. In fünf Minuten montiert und wieder demontiert. Und 8.5 kg Gewicht hinter der Hinterachse gespart!

Allerdings klaffen nun in der Aluschiene zwei Löcher, nicht gerade wunderschön. Ich werde mir morgen noch ein solches graues Lichtreflexklebeband holen und dies über die Löcher kleben.

Ach ja, der Radständer ist von Thule. Nicht der billigste aber Qualität lohnt sich eben doch.

Winterausrüstung aufgestockt 14.11.2014

Eine ausziehbare Aluleiter und eine grosse Schneeschaufel sind heute dazugekommen. Im Aldi war Aktion.

Die Leiter ist ausgezogen 3m 20cm hoch, also genügend, um sicher ans Dach zu kommen. Damit ist es beduetend einfacher, das Dach mit einem grossen Besen vom Schnee zu befreien. Die Leiter ist 11.5kg schwer, also der gesamte Gewichtsvorteil des gestern abmontierten Veloständer ist wieder dahin. Das ein- und ausfahren geht gut und zum verstauen lege ich sie in die Garage im unteren Boden.

Auch eine grosse, leichte Plastikschneeschaufel haben wir gekauft. Man weiss ja nie, wenn wir eines morgens unser Knutschi aus dem Schnee buddeln müssen.

Unsere Winterausrüstung bis jetzt:

  • Leiter
  • Schneeschaufel
  • Besen (um den Schnee von den Skiskuhen zu befreien)
  • langer Eiskratzer für die Windschutzscheibe

Was wir noch brauchen:

  • eine Schneekette (oder zwei oder drei?)
  • Winterpneus (sind bestellt)
  • ein Besen/Schrupper, um den Schnee vom Dach zu kriegen
  • Enteiserspray
  • zwei Kilo Sand (falls wir mal festsitzen)

Eigentlich habe ich unter dem eingebauten Garagenboden die Skis versorgen wollen, aber nun ist dann schon fast alles voll. Wo soll ich die Skis nun versorgen?

Wetterstation montieren 15.11.2014

So, eine Wetterstation gekauft, montiert auch den Aussenfühler unter dem Womo hinter dem Hinterrad. Bin gespannt, wie lange er dort hält.

Wetterstation montiert

Ich möchte einfach nicht mehr warten. Also schnell in ein Einkaufszenter, geschaut was für Wetterstationen es dort gibt und welche von denen meinen Anforderungen gerecht wird. Schlussendlich habe ich mich für die Wa2 Labs Aluminium AL808 entschieden. Zwei Gründe dafür: der Aussenfühler soll wasserdicht sein, nicht nur Spritzwassergeschützt, und sie ist relativ schmal, nicht ganz zwei Zentimeter.

Zu Hause ausgepackt und in Betrieb nehmen. Aber keine Batterien dabei! Die Gurke im Einkaufszemtrum habe ich extra noch gefragt, und sie hat mir versichert, dass diese Geräte IMMER mit Batterien geliefert werden. Also nochmals los. 

20 Minuten später läuft alles, Innen- und Aussentemperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und die Zeit hat sich via Funk selber eingestellt.

Nun geht es an die Montage. Im Migros habe ich vorgängig solche Klett-Powerstrips gekauft, mit denen die Wetterstation problemlos befestigt (und auch wieder gelöst) werden kann. Sie hält dort auch erstaunlich fest. Diese Powerstrips muss ich mir merken. Die Wetterstation habe ich bei der Aufbautüre rechts neben dem Lichtschalter montiert. Zwei Günde: Der Temperaturfühler der Heizung soll sich auch in jenem Bereich befinden und sie nimmt dort am wenigsten Platz weg.

Danach liege ich unter unser Knutschi und checke, wo ich den Aussentemperaturfühler montieren könnte. Ich habe schnell ein paar Löcher im Fahrgestell entdeckt, wo man mit Kabelbinder den Aussenfühler problemlos montieren könnte. Zuerst verpacke ich den Aussenfühler, trotz wasserdichtigkeit, in ein kleines Säckchen Plastikluftfolie, danach umwickle ich alles mit Klebeband und hole die Kabelbinder aus der Werkstatt. Komisch, die grossen Kabelbinder finde ich nicht mehr. Es kann nur Siux, unsere Katze, diese versteckt haben. Ich war es wohl sicher nicht. Na dann halt, nehme ich die kleinen, nochmals losfahren und einkaufen, habe ich keine Lust.

Die Montage gestaltet sich relativ einfach. Ich bin einfach gespannt, wie lange das dann auch hält.

Der Aussenfühler könnte auch im Migros einzeln gekauft werden. Soll ich noch einen im Schlafbereich des Womos montieren? Es können bis zu drei Aussenfühler mit der Wetterstation verbunden werden.

Externe Links

Dieselpreise und Verbrauch 16.11.2014

Die Preisunterschiede innerhalb 10km sind gewaltig, 1.26 bis 1.47 Euro

Ok, die 1.26 sind in Österreich und die 1.47 in der Schweiz. Aber das sind 21Cent Preisunterschied, oder 25 Rappen pro Liter. Mein Tank fasst 120 Liter, sagen wir, ich tanke 100 Liter so sind das satte 25 Franken / 21 €, die ich pro Tankfüllung sparen würde. Ich kann also ungefähr 160km weiter fahren, wenn ich in Österreich tanke. Ist das gerecht? Vernünftig? Bin ich ein Fahnenflüchtlign, wenn ich das mache?

Bis jetzt habe ich immer Wert darauf gelegt, im Inland zu kaufen, Wohnmobil, Zubehör, alles in der Schweiz gekauft. Aber beim Benzin? Irgendwie schaue ich bis jetzt, dass ich jeweils mit leerem Tank bei unseren Nachbarn ankomme und voll gefüllt rausfahre. Aber extra nur zum Tanken? Ich müsste insgesamt ca. 30km fahren, käme mit dem gesparten Geld aber immer noch 130km weiter wie bei uns. Ok, ich komme nicht weiter, da der Tank nicht grösser ist, aber ich fahre günstiger. Zeitaufwand kommt noch dazu, aber dann habe ich ja Urlaub und das zählt nicht. Aus Umweltschutzgründen sicher ein Blödsinn, aber Wohnmobilfahren ist ehrlich gesagt  ja eh nicht besonders Umweltschonend.

Unser Durchschnittsverbrauch des Ducatos ist bei jetzt 20‘000 km zwischen 10,3 und 10,5 Litern. Erstaunlich gering, finde ich. Wir haben also 2080 Liter Diesel verbraucht, Unterschied Austria-Schweiz: 520 Franken, ganz beträchtlich, oder?

Übrigens, der Bordcomputer des Fiat ist wirklich genau. Nach Berechnungen mit Kilometerstand und Dieseltanken weicht der der angezeigte Wert des Computers überhaupt nicht ab, es stimmt auf 0,1 Liter.

Ach ja, im www.ducatoforum-wohnmobile.de habe ich gelesen, dass die Tankleuchte mit ca. 15 Liter Diesel im Tank anfängt zu leuchten. Man kommt also noch etwas über 100km weit, probiert habe ich es aber noch nicht....

Zum Glück habe ich die Schlüssel 17.11.2014

Anita hat heute wiedermal eine kreative Ader und verwandelt unser Wohnzimmer in eine Farbenpracht. Zum Glück habe ich den Schlüssel des Knutschi's, sonst...

Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn meine Holde Kunigunde diesen Anfall in unserem Knutschi bekommen würde.

Am Mittag bin ich noch nichtsahnend im Büro am arbeiten und habe auch nicht reagiert, als Anita sagte, sie müsse noch schnell in den Baumarkt. Irgendwie roch es wenig später nach neu, Farbe und Handwerker. Als ich ins Wohnzimmer nachschauen ging, strahlte mir eine blutverschmierte Wand entgegen. Allerdings habe ich dann bemerkt, dass es einfach knallrote Farbe war. Da bin ich ja mal gespannt, wie das wird, wenn es fertig ist. Will sie das ganze Wohnzimmer, das ganze Haus oder was auch immer alles malen? Am besten bringe ich mal unser Knutschi in Sicherheit, man weiss ja nie...

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