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Finnland 2014
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Hubstützen

so sollte sie nicht aussehen

Testbericht ist vielleicht etwas übertrieben, aber einen Erfahrungsbericht können wir geben.

Wir benützen manuelle Hubstützen, also solche, die man mit einer Kurbel runter drehen müssen. Bei der Fahrt schauen diese Stützen waagrecht nach hinten, wird begonnen, die hinab zu kurbeln, schwenken sie automatisch in die Senkrechte und verlängern sich danach teleskopartig.

Wenn wir zu zwei sind, lassen wir sie selten nach unten, um unser Wohnmobil zu stabilisieren. Schlafen allerdings noch andere Personen im Hubbett, wackelt das Gefährt nachts bedeutend mehr, wenn sich diese Person(en) im Bett drehen., also Stützen runter.

Die Stützen reichen bis zum Boden, fährt am mit den Hinterrädern aber auf die Keile, reichen sie nicht mehr bis zum Boden. Wir haben da dann noch Untersatzteile dazugekauft. Mit diesen klappt alles ganz gut, sie sind sogar stapelbar.

Ausnivellieren können wir unser Gefährt mit den Hubstützen nur ganz minimal.

Einmal haben wir beim Wegfahren zu spät bemerkt, dass wir die Hubstützen noch unten haben. Da hat es uns eine Halterplatte verbogen, den Stützen hat es nichts gemacht. Darum klappen die Hubstützen beim hochkurbeln wahrscheinlich nach hinten hoch… Die Halterplatte konnte ich aber problemlos zu Hause wieder geradebiegen. (Zum Blogeintrag)

Die Stützen können aus meiner Sicht problemlos selber angebaut werden. Man muss aber dann etwas unter das Auto kriechen…

Das Gewicht beider Stützen beträgt ca. 6 kg, die Kosten 400.-

Es gibt auch noch automatische Systeme, die auf Knopfdruck vier Stützen ausfahren und das Gefährt selber nivellieren. Das wäre schon mal noch was, allerdings schrecken mich die Kosten von ca. 5000.- für Einbau und Anschaffung ab. Auch das Gewicht und der Platzbedarf ist grösser.

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Kommentare

7.10.2016 - Hallo, wenn Du unten den Sicherungssplit herausziehst, kannst Du die Hubstützen verlängern. Dann benötigst Du keine Unterlegplatten. LG Michael

Michael Pohl


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